Service Menu

Das leiwande Österreich. MotorradmagazinStürzen ist Schande
Zurück zu News

KTM – STREETS AHEAD Vier neue Modelle begeistern auf der EICMA.

Carola Kreßl - 10.11.2016 Markt

ktm_790_duke_prototype_2.jpg
Die 2017er KTM-Modellpalette hält eine Vielzahl neuer, sensationeller Modelle bereit. Während die nun fünf Modelle umfassende ADVENTURE-Familie auf der INTERMOT in Köln im Fokus stand, dreht sich bei KTM auf der EICMA in Mailand alles um Street-Art.

Stefan Pierer (CEO KTM GROUP): „Mit der DUKE-Reihe betrat KTM vor 22 Jahren erstmals die Straße und für das Modelljahr 2017 zeigen sich die DUKE-Modelle noch kämpferischer; von 125 bis 1300ccm repräsentiert jedes einzelne Modell die KTM-Kernwerte und das besondere DUKE-Gefühl. Um die Bedeutung der Naked Bike-Modellreihe zu unterstreichen, wagen wir mit dem 790 DUKE-Prototypen und einem ganz neuen Antrieb einen Blick in die Zukunft.“

ktm_1290.jpg
KTM 1290 SUPER DUKE R – BEAST 2.0 
Mit dem neuen Transponder-Schlüssel der 1290 SUPER DUKE R, hast du die Freiheit zu gehen, wohin du willst. Ein überarbeiteter V-Twin leistet 177 PS und mit dem neuen Chassis bist du der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. Jedes noch so kleine Teil, das im Beast verbaut ist, steht für kontrollierbaren Speed: ein breiterer und niedrigerer Lenker, Brembo-Bremsen, MSC mit Bosch-Kurven-ABS, großartige WP-Federelemente, ein optionaler Quickshifter+, ein multifunktionales TFT-Display sowie ein LED-Scheinwerfer. Das ist unser neuester und schärfster Leistungsträger – pur, roh und kompromisslos ausgelegt auf Speed. 

duke.jpg
KTM 125 UND 390 DUKE – GROSSARTIGES GESAMTPAKET
Diese Bestseller erhalten einen neuen, angeschraubten Heckrahmen, einen größeren Stahltank und aggressiveren, an die KTM 1290 SUPER DUKE R angelehnten Look. Aber nicht nur im Design, auch bei der Hightech-Ausstattung rücken die kleinen DUKEs näher an ihre große Schwester heran und erhalten ein Hightech-TFT-Display, einen LED-Scheinwerfer und die besten Bremsen in ihrem Segment. Beide Modelle verfügen über eine WP Open-Cartridge-Gabel und mit der optionalen Funktion KTM MY RIDE (Freisprecheinrichtung und Audioplayer) sorgt KTM in diesem Segment wieder einmal für glückliche Gesichter. 

ktm_790_duke_prototype.jpg
KTM 790 DUKE PROTOTYP – DAS SKALPELL 
125, 250, 390, 690, 1290. Was kommt als nächstes? In Sachen Hubraum können wir kein Wachstum garantieren. Dennoch kann KTM ein neues, beispielloses Bike entwickeln. Unübertroffene Leichtigkeit und ein fast schon telepathisches Feedback. Unsere Ingenieure waren hochmotiviert, ein neues Bike mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl zu entwickeln. Der erste Beweis für diese Anstrengungen: der neue “790 DUKE”-Prototyp. Auf dem Zeichenpapier entstand ein Reihen-2-Zylinder: LC8c. Das ‘c’ steht für ‘compact’, ‘LC8’ für eine großartige Zukunft. Ausgestattet mit einem maßgeschneiderten, handgeschweißten Stahlrohrrahmen, den allerfeinsten Federelementen der WP-Prototypen-Entwicklung und einem schön gearbeiteten Aluminium-Heckrahmen. Und damit nicht genug. Um dieses Leichtgewicht weitere Lichtjahre nach vorn zu katapultieren, verfügt der Prototyp über ein verbessertes Ride-by-Wire, Fahrassistenzsysteme der nächsten Generation, integrierte Konnektivität und Sensoren von morgen … nur eben schon heute. Aber das ist noch lange nicht alles. Ein Quickshifter, der seinem Namen alle Ehre macht. Benutzerdefinierte Fahrmodi. Personalisierte Traktionskontrolle. Perfektes KISKA-Design. Und – man wird es kaum glauben – ein 3D-Drucker ist in die Produktion von Auspuffanlage und Gabelbrücke involviert. Das Ergebnis ist nicht von dieser Welt. Erstes Rollout in Mailand. 

www.ktm.com 

Text und Foto: Carola Kreßl/KTM

 

 

Tags: ktm, duke, eicma