Tiefer Sand & versteckte Steine fordern ihren Tribut Österreichs Kapitän Bernhard Walzer verletzt sich am zweiten Tag, er will aber weiter fahren.

six day KTM motorrad


Die versteckten und teils sehr großen Steine haben für einige Stürze gesorgt. Im Österreichischen Team ist Bernhard Walzer am folgenschwersten zu Boden gegangen. Der Kapitän des Team Austria hat sich bei einem Crash am Fuß verletzt. Walzer dürfte sich davon aber nicht stoppen lassen. Er will auch am dritten Wettkampftag starten.
 
Auch am Dienstag ist Michael Staufer der Schnellste im Österreichischen Team gewesen. Vor allem auf  den Motocross-Prüfungen fährt der Niederösterreicher auf seiner KTM EXC 250 F konstant mit den Weltbesten mit. 
 
In der Gesamtwertung liegen die Österreicher nach wie vor auf dem zehnten Platz und haben sich ein wenig mehr Luft zu den Verfolgern verschafft. Der Vorsprung auf die elftplatzierten Chilenen beträgt rund dreieinhalb Minuten. Das sei bei dieser Leistungsdichte durchaus nicht wenig, sagt Team-Manager Ekkehard Schipper: „Wir haben schon vor der ,Six Days‘ erwartet, dass es vom achten bis zum 15. Platz bis zum Schluss sehr eng hergehen kann. Da kann am Ende jede Sekunde entscheiden.“
 
,FIM Six Days 2013‘ - Stand nach Tag 2
1. Frankreich, 2. Australien, 3. USA, 4. Italien, 5. Spanien, 6. Großbritannien, 7. Schweden, 8. Argentinien, 9. Estland, 10. Österreich

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KTM PRESSE SIX DAYS / Chris SCHIPPER / OSK

Six days Team Austria 2013
Six days Team Austria 2013