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Jan Mohr in der IDM

Jan Mohr Presseservice - 05.02.2018 Sport, Szene

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Sie ist vorbei! Die alljährliche Winterpause, die einem jeden Rennfahrer aufgezwungen wird. Dieses Jahr starteten wir allerdings so früh, wie noch nie zuvor in die Rennsaison. Nun, es wird ja auch eine ganz besondere Saison. Vom Quereinsteiger im ADAC Junior Cup, habe ich es nun in die Königsklasse des zentraleuropäischen Zweiradsports, die IDM Superbike geschafft!

Bereits am 21. Jänner flogen wir von Memmingen nach Alicante, von wo aus es dann mit dem Mietauto Richtung Cartagena ging. In Deutschland bei ca. 3°C gestartet, in Spanien bei 20 gelandet! Während ich in den folgenden zwei Tagen noch frei hatte und der Rest des Teams langsam eintrudelte, genossen wir die sommerlichen Temperaturen und sahen uns etwas in Cartagena um. Ein wahnsinniges Gefühl mitten im Winter im T-Shirt rumzulaufen!

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Am 24. Ging es dann erstmals zur Sache. Am Vorabend bereiteten meine Mechaniker das Bike bereits perfekt vor und stellten alles auf mich ein. Jetzt war es soweit! Ich bewegte erstmals ein Superbike auf einer Rennstrecke. Es war fantastisch! Die R1 fährt sich sehr angenehm, aber hat Power ohne Ende! Auf Start-Ziel kriegst du das Vorderrad bis in den fünften Gang nicht auf den Boden! Es machte sehr viel Laune, aber diese immense Leistung fordert natürlich einen ganz anderen Fahrstil und ist physisch nochmal wesentlich anspruchsvoller. Ich schoss mich am ersten Tag gut auf die R1 ein und fühlte mich immer besser.

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Aber am ersten Abend schlief ich auch sehr, sehr gut ;)

An den folgenden Tagen arbeitete ich intensiv an meinem Fahrstil und der Einstellung des Bikes. Bis auf einen leichten Sturm am Freitag, konnten wir alle Tage nutzen und entwickelten uns stetig weiter. Am Ende des Tests stieg ich mit einem super Gefühl und enormer Motivation von der R1. Ich war flott unterwegs, aber es gibt noch soooo viel Potenzial in meinem Fahrstil und dem Motorrad. Daher bin ich sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tests.

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Jetzt heißt es weiter hart trainieren und bestmöglich vorbereitet zum nächsten Test, Anfang März anreisen! Die Saison 2018 kann sehr, sehr interessant werden!

(Ach ja, ich werde wahrscheinlich von der #55 auf die #5 wechseln, aber erstmal noch abwarten …)

 

Jan #55

 

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Tags: jan mohr, yamaha